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Erosionsböden

Durch die Erosion bilden sich oft bizarre Formen. Eine der bekanntesten Erosionslandschaften ist der Grand Canyon.

© S. Lazar

Erdpyramiden

Erdpyramiden entstehen durch die Abspülung von Boden bei heftigen Niederschlägen. An jenen Stellen, an denen der Boden durch einen Stein geschützt wird, bleibt er stehen, daneben spült der Regen die Erde ab. In der Nähe der Alpen sind Erdpyramiden z.B. am Ritten bei Bozen in Südtirol zu beobachten.

© S. Lazar

Wadi in Nordafrika

Periodisch fließende Flüsse in den Trockengebieten reißen oft ganze Erdmassen mit. Es bilden sich charakteristische kleine Schluchten, die auch Wadis genannt werden.

© S. Lazar

Die einschneidende Kraft des Wassers

Flüsse schneiden sich oft metertief in den Untergrund ein. Je weicher das Ausgangsmaterial, desto schneller wird es ausgeräumt. Treffen harte und weiche Gesteine oder Bodenschichten aufeinander entstehen Staustufen und Wasserfälle.

© R. Mäckel

Piping - wie alles beginnt

Durch den Abfluss von Niederschlag können kleine Rinnen entstehen, die auch als Pipe bezeichnet werden. Sie bilden das schwache Glied im Boden.

© R. Mäckel

Gräben tun sich auf

Ausgehend von den kleinen Einschnitten kann das abfließende Niederschlagswasser vor allem bei weichem Bodenmaterial und Gestein zum Abtrag von ganzen Hängen führen.

© R. Mäckel

Schluchtenbildung

Es bilden sich Schluchten, die vor allem in Trockengebieten nur mühevoll wieder bepflanzt werden können.

© R. Mäckel

Nicht zu unterschätzen

Auch grasbewachsene Flächen können bei starken Regenfällen ausgeräumt werden.

© V. Dihlmann

Erosion in Island

In Island führte die intensive Schafhaltung dazu, dass die Grasnarbe zerstört wurde. Die starken Winde konnten das Feinmaterial ausblasen und auf ganzen Landstrichen den Boden abräumen. Als Zeugen des ursprünglich bis ein Meter mächtigen Bodens sind vereinzelte Erosionspilze und Absätze stehen geblieben.