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Boden des Jahres 2015 - Der Stauwasserboden

Am 4. Dezember 2014 wurde in Berlin im Lichthof des Bundesumweltministeriums vom Kuratorium "Boden des Jahres" der "Stauwasserboden" als Boden des Jahres vorgestellt. Fachleuten bezeichnen ihn als Pseudogley.
Im Stauwasserboden wird das im Boden versickernde Niederschlagswasser durch einen dichten Bodenbereich gestaut. Im Winter, Frühjahr und nach längeren Regenphasen im Sommer ist der Boden vernässt. Im Sommer und Herbst kann der Boden austrocknen. Der Stauwasserboden, mal nass – mal feucht – mal trocken, ist vor allem als Waldstandort und als Grünland geeignet. Es gibt 40.000 km2 davon in Deutschland. Das entspricht in etwa der Fläche der Niederlande. Der Stauwasserboden ist bereits der elfte "Boden des Jahres“.
Weitere Informationen bekommen Sie auf der Seite www.boden-des-jahres.de sowie der Homepage des Umweltbundesamtes. Dort können Sie auch die Faltblätter zum Boden des Jahres 2015 sowie das dazugehörige Poster bestellen.

Donnerstag, 11. Dezember 2014