Foto: C. Borrmann

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Der Bodenkundler - eine eigenwillige Forscherspezies

Boden = Dreck; Bodenkundler = Dreckskerle? Wie muss ein Wissenschaftler geartet sein, der sich freiwillig mit dieser Materie beschäftigt? Unkonventionelle Antworten gibt der folgende Artikel von Prof. G. Miehlich, der in der Zeitschrift mature, vol. 1, 05 june 2003 erschienen ist.

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Bodenwissenschaften studieren

Das Berufsfeld "Bodenkunde" gewinnt zunehmend an Bedeutung, da sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Politik das Bewusstsein für die auf diesem Gebiet anstehenden Probleme wächst. Der Bundesverband Boden (BVB) hat deshalb 1997 erstmals das Berufsbild des "Bodensachverständigen" definiert.

Um einen Überblick zu schaffen, wo und in welchem Umfang Bodensachverständige in Deutschland ausgebildet werden, hat der BVB eine umfassende und informative Broschüre erstellt.

Die Broschüre mit dem Überblick über die vielfältigen Angebote zum Studium der Bodenwissenschaften kann unter http://www.bvboden.de/downloads/matrix.zip heruntergeladen werden.

 

Dipl.-Ing. Bodenwissenschaften - Bodenkunde als Hauptfach

In der Regel wird Bodenkunde als Nebenfach im Rahmen eines anderen Studiums, z.B. Geographie oder Agrarwissenschaften angeboten. Wer Bodenkunde als Hauptfach studieren will, kann dies bislang an zwei Standorten in Deutschland: