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Interview mit Dr. Fabian Dosch. |
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Herr Dosch, Sie arbeiten beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) und be-schäftigen sich dort mit dem Flächenverbrauch. Wie schätzen Sie die gegenwärtige Ent-wicklung in der Bundesrepublik ein? |
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Jede Sekunde werden irgendwo im Bundesgebiet 15 m², also die Fläche eines durchschnittlichen Wohnraums, meist auf ehemals landwirtschaftlich genutzter Fläche bebaut; davon werden ca. 7 m² versiegelt oder etwa 3,5 m² überbaut, in Innenstädten mehr als in peripheren Lagen. Das Wachstum konzentriert sich nach wie vor auf die dezentralen Standorte rund um die Verdichtungsräume, also den so genannten "Speckgürtel". Bundesweit sind dies am Tag 129 ha oder im Jahr knapp 470 km² - was in etwa dem Stadtgebiet von München entspricht. Die Folge: Stadt-Landschaften dominieren die Siedlungsstruktur. |
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In den alten Bundesländern hält diese Entwicklung seit den 60er Jahren an und erreichte um 1980 einen Höhepunkt. Seit dem mit der Wiedervereinigung einhergegangenen Bau- und Wirtschaftsboom hält dieser Flächenverbrauch nun auch bundesweit unvermindert an, in den neuen Bundesländern sogar trotz eines massiven Bevölkerungsrückgang. Ohne Gegensteuern wird der Flächenverbrauch auch künftig auf hohem Niveau anhalten. |
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Waren es 1950 je Bundesbürger (alte Länder) noch 350 m² Siedlungs- und Verkehrsfläche, so sind es 2001 bereits über 530 m². Für den einzelnen Bürger war dies mit Komfort- und Qualitätssteigerungen und individueller Bewegungsfreiheit verbunden, das Stadtumland oft vielfältiger Lebensraum. Als Massenerscheinung aber erzeugt der Wunsch nach der "Residenz im Grünen" im Allgemeinen eher dichtgedrängte Reihenhausgebiete, Schlafstätten fernab der nur im morgendlichen Dauerstau erreichbaren Arbeitsplätze, umgeben von den architektonischen Wüsten großflächiger Einkaufszentren und Lagerstätten. |
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Weil wir im Geschäftsbereich des Verkehr- und Bauministeriums das Bauen an den raumordnerisch sinnvollen Standorten fördern, beschäftigen wir uns im BBR aus mindestens drei Gründen mit Maßnahmen zur Eindämmung des Flächenverbrauchs:
und vielleicht auch deshalb, weil wir zuversichtlich sind, dass künftig mehr Erfolge eintreten werden. |
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Was ist Flächenverbrauch eigentlich? Spontan denkt man: Fläche kann man doch gar nicht verbrauchen! Oder vielleicht doch? Natürlich kann man Fläche nicht verbrauchen, wohl aber natürliche Bodenfunktionen. Im Gegensatz etwa zum Wasserverbrauch aber ist Flächenverbrauch ein umgangssprachlicher Terminus für die irre-versible Umgestaltung der nicht erneuerbaren Ressource Boden. Natürliche Bodenfunktionen (wie Lebens- und Produktionsfunktionen, Archiv der Natur- und Kulturgeschichte, Nutzungsfunktionen) werden nahezu irreversibel gestört. Ein weggebaggerter oder versiegelter Boden kann seine Funktionen nicht erfüllen. Und das Entsiegeln versiegelter Böden stellt den ursprünglichen Zustand nicht wieder her, spielt überdies in Relation zum Verbrauch faktisch keine Rolle. Die Folgen des Flächenverbrauchs einschließlich der ökonomischen Folgekosten sind eingehend bekannt und dokumentiert. Mit dem Flächenverbrauch wird Boden verdichtet, versiegelt und um-gelagert. Neben dem unmittelbaren Verlust an fruchtbarem Boden zieht der Flächenverbrauch eine Reihe von Folgewirkungen nach sich, darunter Zersiedelung, Verlust von Lebensräumen für Flora, Fauna und Erholung, Zerschneidung und Barrieren in der Landschaft, Beeinträchtigung des Land-schaftsbildes, Reduktion der Wasserversickerung, Verschärfung von Hochwasser, verändertes Kleinklima, abnehmende Flächenauslastung mit kostspieliger Infrastrukturbereitstellung. Mit der Flächeninanspruchnahme wird nicht nur Freiraum umgewidmet, sondern oft auch Landschaft durch Beeinträchtigung und Entwertung "verbraucht". Deshalb wird gerade in der landschaftlich attraktiven und dicht besiedelten Schweiz dieses Problem besonders intensiv erforscht. Jede Sekunde werden dort etwa 3,5 m² Landschaft verändert und knapp 1 m² Fläche verbraucht. |
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Abbildung 3: Siedlungsflächenzunahme in der Schweiz |
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Wie erklären Sie sich diese Entwicklung, dass trotz stagnierender Bevölkerungszahlen der Bedarf an Siedlungsfläche weiter in hohem Maße ansteigt? Auf den ersten Blick ist dies merkwürdig, nicht wahr? Wir hätten diesen Flächenverbrauch nicht, wäre er nicht individuell gewollt und gesellschaftspolitisch gefördert. Das Siedlungsflächenwachs-tum in Deutschland ist in erster Linie Wohlstandswachstum durch die technisch-ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen der vergangenen 50 Jahre. Es hat sich quasi entkoppelt von der Bevölkerungsentwicklung. Viele können diese Flächenzunahme im eigenen Lebensumfeld beobachten: trotz kleinerer Haushalte gibt es nun erheblich mehr Wohnfläche pro Person, größere Bü-ros, und ein flächenintensives Mobilitäts- und Freizeitverhalten. Der Effekt lässt sich in der Zunah-me der spezifischen Flächenansprüche (m² pro Person) bei den einzelnen Nutzungsarten (Wohnen, Produktion, Handel, Bildung, Versorgung, Freizeit etc.) ausdrücken. So stieg beispielsweise von 1960 bis heute die individuelle Wohnflächen-in-anspruchnahme von weniger als 15 m²/ Ew. auf 41 m² /Ew. Besonders dramatisch war die Suburbanisierung in den neuen Bundesländern. Nach der Wende kam es dort zu Nacholeffekten bei der Siedlungs- und Verkehrsflächenentwicklung insbesondere im suburbanen Raum. Doch inzwischen wird die Auslastung der neugeschaffenen Kapazitäten angesichts rückläufiger oder zumindest stagnierender Bevölkerungszahlen sowohl innernhalb als auch ausserhalb der Zentren immer schwieriger. Ferner resultiert der Flächenverbrauch auch aus dem Bodenpreisgefälle von Innenstadt zur Peri-pherie. Kein Wunder, dass sich der Flächenverbrauch quantitativ auf den engeren und prozentual - gemessen an der bereits bestehenden Siedlungsfläche - auf den weiteren suburbanen Raum konzentriert. |
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Zudem trägt die kommunale Kirchturmspolitik zum Flächenverbrauch bei. Funktionsentmischung und zunehmende Distanzen zur Erfüllung von Daseinsgrundfunktionen sind die Folge der Umset-zung des Leitbilds der "gegliederten und aufgelockerten Stadt". Machtvolle regionale Steuerungsinstanzen fehlen. Vorangetrieben wurde diese Entwicklung durch staatliche Förderprogramme, insbesondere die Eigenheimzulage, Entfernungspauschale und Straßenbauprogramme. |
| Wegen des anhaltenden Flächenverbrauchs werden schon lange wirksame marktwirtschaftliche Instrumente zum Bodenschutz und zur bestandsorientierten Steuerung der Siedlungsflächenentwicklung eingefordert. Aber zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine Lücke. Boden ist interessenbesetzt: in sozialer, vermögenspolitischer und ideologischer Art. | |
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In welchen Bereichen sehen Sie den höchsten Flächenbedarf, d.h. wer ist letztlich für das Flächenwachstum verantwortlich? |
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Die Flächennachfrage nach individuell nutzbarem Wohnraum wird weiter anhalten. Doch ist es ein weit verbreiteter Irrtum, dass beim Zuwachs nur die Verkehrs- und die Wohnflächen die großen "Flächenfresser" seien. Ganz zu Recht sind in den letzten Jahren die großflächigen Einzelhandels-zentren, die ausgedehnten Gewerbegebiete und die vielen neuen Handel- und Lagerstätten ins Bewusstsein gerückt. Der Flächenverbrauch, also die Umwidmung landwirtschaftlicher genutzter Fläche in Siedlungsfläche, wird zu zwei Dritteln von den Gebäudeflächen, darunter knapp zur Hälfte von Gewerbe, Büros, Handel und Lagerstätten forciert; nur zu einem Fünftel direkt von Ver-kehrsflächen und zu fast einem Fünftel von Erholungs- und Freizeitflächen - mit steigender Tendenz. Zudem sind die indirekten Folgen des Verkehrswachstums mit Landschaftsfragmentierung, Zerschneidung, Verlärmung und die der Bodenzerstörung durch Rohstoffabbau und Altlasten nicht zu unterschätzen. Kurz gesagt: Zunehmendes Einkommen und billiges Benzin, also "die mobile Gesellschaft", die zunehmende Freizeitaktivitäten, Hindernisse bei der Neunutzung von Baubestand, aber auch Sub-ventionen für das Bauen auf der "Grünen Wiese" fördern den Flächenfraß. Letztlich auch die Pla-nung selber, obwohl sie mit einem exzellenten vertikalen und sektoralen Planungsinstrumentarium ausgestattet ist, denn sie kapituliert so oft vor der Kommunalkonkurrenz und dem Ansiedlungsdruck. |
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Wo sehen Sie am ehesten Potentiale den hohen Flächenverbrauch einzudämmen? |
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In einem Bündel aus ordnungsrechtlichen, ökonomischen Maßnahmen und Bewusstseinsbildung. Unsere Gesellschaft differenziert sich zunehmend aus, also brauchen wir differenzierte Angebote, qualitative Flächeninanspruchnahme statt Masse. Zu nennen sind:
Abbildung 5: Flächenrecycling in Leipzig-Plagwitz |
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Die genannten Maßnahmen sind nicht unbedingt neu und? Fürwahr, und sie sind auch vielerorts bereits Bestandteil einer nachhaltigen Baupolitik. Nur sind die Anreize, sie konsequenter einzusetzen, erheblich zu verbessern. Und die Maßnahmen sind regional unterschiedlich auszugestalten. Erfolge einer sparsamen Flächennutzung resultieren insbesondere aus der Kooperationen der Akteure. Deshalb wird ganz entscheidend auch der Aspekt von Kooperation und Bewusstseinsbildung sein. Zum einen wird durch Politik und Kommunen verstärkt mit den Nachfragern nach Flächen, und jenen die Nachfrage nach Fläche organisieren, zu kooperieren sein: etwa mit den großen Handelsketten, Maklern, der IHK, den Investmentbanken, Finanzdienstleistern, Bausparkas-sen, Versicherungen, Logistikunternehmen, Wirtschaftsförderer, Architekten. Schließlich wird es aber auch wichtig, zu erkennen, dass die Nachfrage nach lebendigen Innenstädten mit hoher Freiraumqualität steigt. In einer reifenden Bevölkerung ist das Einfamilienhaus im Grünen längst nicht mehr alleiniges Idealbild. Wirtschaftsförderer, Einzelhandel und Investmentgruppen beginnen die Standortvorteile der City neu zu entdecken. Und schließlich kann jeder Einzelne dazu beitragen, in seinem Wohn- und Arbeitsumfeld und Freizeitverhalten die Lebendigkeit von öffentlichem Raum zu erhalten und mit Fläche ressourcenschonend umgehen. Die genannten Maßnahmen sind regional unterschiedlich auszugestalten. |
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D.h. man müsste für Ost- und Westdeutschland unterschiedliche Modelle zur Reduzierung des Flächenverbrauchs entwickeln? Klar, im Osten geht es schlicht darum, den hohen Leerstand in den Innenstädten zurückzuführen, die teilweise extremen Überkapazitäten an Flächenausweisungen zurückzubauen, und möglichst viele Brachflächen zu revitalisieren. Dazu dient auch das Programm "Stadtumbau Ost". Im Westen wird es eher darum gehen, Bauland so zu mobilisieren, dass stadtnahes Wohnen und Arbeiten wieder erschwinglicher wird und die - demographisch - ohnehin zurückgehende Nachfrage nach neuem Bauland aus dem Bestand zu decken und dabei die Innenstädte zu revitalisieren. |
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Welche Folgen bringt der Flächenverbrauch und die zunehmende Versiegelung mit sich? Welche Konsequenzen bewerten Sie dabei als besonders kritisch? Versiegelung nimmt absolut zwar zu, bei der Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche ist der Versiegelungsgrad jedoch leicht rückläufig. Das liegt nur daran, dass zunehmend in weniger ver-dichteten und preisgünstigeren Räumen als Folge flächenzehrender gebaut wird. Also steigt die Versiegelung absolut weiter an, der Versiegelungsgrad der neuen Siedlungsfläche indes nimmt leicht ab. Zumindest hinsichtlich der Wasserversickerung erweisen sich neue tlw. vollversiegelte Oberflächenbeläge oft als langfristig versickerungsfähig, und der Wärmeinseleffekt auf vollversiegelten Flächen macht die Sommerabende lau und hilft Heizkosten zu senken. |
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Nicht die Versiegelung ist so kritisch zu bewerten, sondern wo sie stattfindet: auf den letzten stadtnahen hochwertigen Böden, und die Produktions- und Lebensraumfunktion des Bodens sind beeinträchtigt. Mehr Versiegelung bedeutet langfristig auch mehr Altlasten, die dann kostspielig beseitigt werden müssen. |
| Mich stört aber weniger das ökologische, als das ökonomische Problem daran: die Zeche zahlt meist die öffentliche Hand, den Nutzen haben die Privaten. | |
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Wie sieht die Entwicklung denn in den anderen europäischen Staaten oder in den USA aus? Selten besser als in Deutschland. Erwartungsgemäß liegen die USA weit an der Spitze, und der "urban sprawl" mit seinem "american way of life" unterliegt dort einer intensiven innenpolitischen Debatte. Nach den USA und dem dünnbesiedelten Nordeuropa sind das dichtbesiedelte Belgien Spitzenreiter in der pro Kopf Siedlungsflächeninanspruchnahme, gefolgt von Österreich, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Holland, und schließlich die südeuropäischen Länder, in denen aber in den letzten Jahrzehnten die Küstenzonen besonders stark versiegelt wurden und landesweit die Erosion den Boden großflächig degradiert. |
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Die nachholende Suburbanisierung trägt nun auch in Mittelosteuropa zu einem starken Anstieg disperser Siedlungsstrukturen bei. Nach Hochrechnungen von Eurostat variiert die Siedlungsfläche je Einwohner in den EU-Mitgliedsstaaten (ohne Nordeuropa) zwischen 100 m²/E in den südeuro-päischen Ländern und fast 500 m² / E in Belgien. Ein besonderes Problem stellt der Flächenverbrauch auch in den Talräumen der Alpenländer dar. Aber es gibt auch gute Beispiel in Europa: so hat England seinen Flächenverbrauch durch Recycling von Brachflächen reduzieren können. |
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Bei dieser Entwicklung stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten Sie sehen, Flächen zu "sparen". Einem komplexen Problem kann nur mit einer vielfältigen Instrumentenpalette begegnet werden. Fünf Aspekte einer ressourcenschonenden Flächennutzung sind:
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Zum Schluss die Frage, wie Sie selbst zum Bodenschutz kamen? Welche Bedeutung hat Boden für Sie bzw. welche Ereignis(se) haben dazu geführt, dass Boden für Sie interessant wurde? Boden
ist ein faszinierend komplexes Medium. Als Geographen lernen wir während
des Studiums viel über Wüstenbildung und machen bekanntermaßen
Exkursionen. Eine führte mich 1986 durch Südamerika. Dort
kamen wir auch in den Altiplano, das Hochland der Anden. Obwohl viele
Anden-bewohner bettelarm sind, verehren die Indios den Boden als "heilige
Mutter Erde", als Quelle der Nahrungsmittel. Ehrfurcht vor den
Dingen fehlt manchmal in unserer aufgeklärten ökonomisierten
Welt. |
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Weitere Informationen erhalten Sie beim Bundesamt für Bauwesen und Raumplanung (BBR). Dort werden u.a. Modellvorhaben und innovative Maßnahmen in wichtigen städtebaulichen Forschungsfeldern vorgestellt: |
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