Die
Gegensätze:
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1: Typischer natürlicher Boden

Durch Niederschläge versauerter Boden
im Rheinelbepark in Gelsenkirchen-Ückerdorf (pseudovergleyte
Parabraunerde). Aufgrund einer vorwiegend feinkörnigen Bodenarten-zusammensetzung
ist der Boden schlecht wasserdurchlässig. Daraus resultieren
die Rostflecken im Unterboden.
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6: Neuer Stadt- bzw. Industrieboden

Kalkhaltiger Rohboden aus oberflächennahen,
karbonatischen Eisenhüttenschlacken mit wechselnden Lagen
von Bauschutt, gebranntem Bergematerial und stückigen Kokereiabfällen
mit Schrott und anderen Produktuionsabfällen vom Gelände der
ehemaligen Henrichshütte in Hattingen.
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Vier Lackprofile der
verschiedenen Stufen der Übergangsformen sind außerdem zu sehen:
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2: Rohboden aus Lößabdeckung über Kohlerostaschen über
Lößlehmauf-schüttungen im heutigen Rheinelbepark in Gelsenkirchen-Ückendorf
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3: Kalkhaltiger, durch Humusbildung entwickelter Boden
aus Aschen und Kokereiabfällen sowie Bauschutt über natürlich verwittertem
und entkalktem Lößlehm vom Gelände der ehemaligen Kokerei der Zeche
Rheinelbe in Gelsenkirchen-Ückendorf.
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4: Kalkhaltiger schon durch Humusbildung entwickelter Boden
in einem Kalksteinschotter. Darunter eine alte Bodenbildung in Aschen
und Bauschuttgrus über verwittertem Lößlehm von einer ehemaligen
Gleisanlage am Reckhammerweg heute Städtischer Bauhof
in Essen Nordviertel.
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5: Saurer Rohboden mit geringer Natursubstratabdeckung
in Aschen und Bergematerialgrus über Trümmerschutt vom Gelände der
ehemaligen Kokerei der Zeche Rheinelbe in Gelsenkirchen-Ückendorf.
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